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2018

Programm


07.12.2018, 20:00 Uhr, hebbel am ufer/HAU2 - Heroines of Sound Festival
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07. Dezember 2018, 20:00 Uhr
Hebbel am Ufer - HAU2
im Rahmen des Heroines of Sound Festival

Ein besonderer Höhepunkt des Festivals ist das Konzert des Ensemble KNM Berlin. Zu hören sind zwei Deutsche Erstaufführungen von Katharina Rosenberger und der jungen US-amerikanischen Komponistin Jessie Marino. Rosenbergers modules für verstärktes Tenorsaxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier mit Effektpedalen, Marinos The Whale is a Capital Fish für Performer, Elektronik und Video sowie Kompositionen von Juliana Hodkinson und Ana Maria Rodriguez erweitern das klassische Set-up bis ins Kinetische.

Jessie Marino
The Whale is a Capital Fish  (2016)
für Performer, Elektronik und Video

Juliana Hodkinson
Prompt, immediate, now / very restrained and cautious  (2013)
für Klarinette, Schlagzeug, Viola, Violoncello und Elektronik

Ana Maria Rodriguez
Das Stereoskop der Einzelgänger (2015) UA der konzertanten Version
für Stimme/Keyboard/Kemençe, Trompete, Violine/Bandurria, Viola, Violoncello und Live-Elektronik
daraus:
In der Dunkelheit / Im Weltraum / Die Spiegel / Das Atom

Katharina Rosenberger
modules
für verstärktes Tenorsaxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier mit Effektpedalen (2015)

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte/Performance| Laurent Bruttin, Klarinette | Theo Nabicht, Saxophon, Bassklarinette/Performance | Matthew Conley, Trompete | Michael Weilacher, Schlagzeug/Performance | Frank Gutschmidt, Klavier | Ana Maria Rodriguez, Computer/Kemençe/Stimme | Seth Josel, E-Gitarre/Performance | Theodor Flindell, Violine/Bandurria | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello/Performance

Andre Bartetzki, Klangregie/Live-Elektronik

Katharina Rosenberger Foto: Hans Gut
24.11.2018, 19:00 uhr, HfM Hanns Eisler - Mehrlicht!Musik: KNM-PLUS
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24. November 2018, 19:00 Uhr
Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler
im Rahmen des Festivals Mehrlicht!Musik

Vom 22. bis 25. November 2018 präsentiert KLANGZEITORT mit dem viertägigen Festival MEHRLICHT!MUSIK konzentriert Werke von Kompositionsstudierenden, aufgeführt von Instrumentalist*innen der beiden kooperierenden Hochschulen Universität der Künste  Berlin und Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Das Festival rückt Arbeiten ins (Bühnen-)Licht, die sich in einer Grauzone bewegen. Die Künstler*innen erschaffen bereits professionelle Musikwerke, sind jedoch noch in der Ausbildung; sie erforschen einen Raum zwischen den künstlerischen Disziplinen oder an der Schnittstelle von Musik zu anderen Disziplinen. Nicht zuletzt setzt das Festival im grauen Berliner Herbst? einen klingenden Lichtakzent.
Die Ensembles beider Hochschulen Echo (HfM Hanns Eisler Berlin) und ilinx (UdK Berlin) spielen Konzerte; durch  Studierende eigens für das Festival gegründete Formationen treten  mit Performances, elektroakustischen Kompositionen, musiktheatralen Arbeiten und intermedialen Installationen auf. In diesem Jahr arbeitet KLANGZEITORT außerdem mit dem Ensemble KNM Berlin als Gastensemble zusammen.  Das renommierte Berliner Ensemble ist eingeladen, Werke von Kompositionsstudierenden beider Hochschulen zur Uraufführung zu bringen, die in einem gemeinsamen Prozess entstanden sind. Das Ensemble selbst hat sich 1987 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gegründet und feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen.

KNM-PLUS

Fabian Zeidler
Mirroring  UA

Samuel Solís-Serrano
pāwṛ  UA
for ensemble

Mijin Oh
Glanzkur  UA
für Ensemble

Mert Morali
Agitation  UA
for tape and seven instruments

Lucien Danzeisen
breath / breathe  UA

Michaela Rea Catranis
it was hanged with gold so red  UA
for chamber ensemble and electronic

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Klarinetten | Alexandre Babel, Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Cosima Gerhardt, Violoncello
Gast: Victor Vivar, Kontrabass

Studenten:
Noé Nillni, Trompete |Juris Āzers, Schlagzeug| So-Hee Kim, Celesta | Adrian Nowak, Harfe (Mert Morali) | Dominika Surzyn, Harfe (Michaela Rea Catranis) | Cosimo Lippi, Viola

Ein Festival von KLANGZEITORT, dem gemeinsamen Institut für Neue Musik von UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin

Foto: Daniel Nartschick
23.11.2018, 18:00 Uhr, Curt-Sachs-Saal - "Die Finger müssen dem Gedanken folgen" Teil 2
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23. November 2018, 18:00 Uhr
Staatliches Institut für Musikforschung, Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"
Schoenberg, Berg, Webern - wie man ihre Musik eigentlich spielen sollte
Gesprächs-Konzerte mit Berthold Tuercke und dem KNM Quartett

2. Teil
Anton Webern
Streichtrio op. 20 1927
Satz für Streichtrio op. posth

Mitglieder des KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Als vor bald 100 Jahren das Quartett des Geigers und Schoenberg-Schülers Rudolf Kolisch sich in die Interpretation der Werke Schoenbergs und seines Schülerkreises vertiefte, entdeckten diese Musiker, dass die meisten der dort im Komponierten mitgedachten Spielweisen aus dem Repertoire der klassischen Quartettkomposition stammten; was kaum verwundert, da ja die Werke selbst sich auf dem Nährboden dieser Tradition gründen.
Wenn wir heute die Aufnahmen des Kolisch Quartetts und des späteren Pro Arte Quartetts hören, sind wir frappiert von der Durchsichtigkeit und Charakteristik dieser Einspielungen – trotz simpler Aufnahmetechnik und rauschender Klangqualität. Aus den Schriften und Vorträgen Kolischs erfahren wir wenig darüber, mit welchen spieltechnischen Mitteln dieses Darstellungsniveau erreicht wird, in dem die Symbiose von Konstruktion und Ausdruck dieser Musik aufscheint. Während meines Studiums bei Kolisch und dem Bratscher seines Quartetts, Eugene Lehner, habe ich einen Einblick in die konkreten Spielweisen erhalten, in ein Spiel, wo sich Fingersätze, Strich- und Zupfarten, Vibrato und Links-Akzente aus einem empathischen Denken entlang der musikalischen Charaktere und ihrer kompositorischen Rolle ausbilden – Spielweisen, die im heutigen Interpretationsstil vergessen sind. Sie zu reanimieren führt jedoch keineswegs zu einem ‘historischen’ Stil. Im Gegenteil: Jene Art der Aufführungspraxis erweist sich als zeitlos aktuell, einzig darauf bedacht, die Charaktere dieser Musik zum Sprechen zu bringen. Wenn das gelingt, entsteht ein – damals wie heute – fesselndes Spektrum von Ausdrucknuancen, von dem Interpreten (instrumentale wie wissenschaftliche), Zuhörer und nicht zuletzt auch Komponisten zehren können.

17./18.11.2018, 17:30/19:00 Uhr, FONDATION DEUTSCH DE LA MEURTHE Paris - ACIMC Contemporary Music Festival
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ACIMC Contemporary Music Festival
17. NOVEMBER 2018, 17:30 Uhr
FONDATION DEUTSCH DE LA MEURTHE

Programm

Pascal Dusapin
Laps 1991
für Klarinette und Kontrabass

Seyed Mohammad Tonkaboni
Tears of the tree  2017
Duo für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Mark Andre
iv 9  2008-10
für Bassflöte, Englischhorn und Bassklarinette

Nima A Rowshan
se -  2017
für Flöte, Oboe und Bassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Afshin Mottaghfard
Duett für Viola und Kontrabass  2017
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Ehsan Khatibi
Stitching 1 2018
für Bassklarinette, Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Freier Eintritt
Grand salon de la Fondation Deutsch De La Meurthe
Cité internationale universitaire de Paris
7 N Boulevard Jourdan, 75014 Paris

18. NOVEMBER 2018, 18:00 Uhr
L’Auditorium du Collège franco-britannique

Programm

Amin Khoshsabk
The Night Sky
From Stars to Constellations  2017
für Flöte, Oboe und Kontrabassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Mehdi Kazerouni
Dix F  2017
für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Jean-Luc Hervé
#3 (les sons tournent…)  2018
für Kontrabassklarinette und Elektronik
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Roijin Monibi
Seconds  2017
für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Fatameh Alipour
Twilight  2017
für Flöte, Oboe und Bassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Ali Gorji
inside out  2017
für Flöte, Englischhorn, Kontrabassklarinette, Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Freier Eintritt
L’Auditorium du Collège franco-britannique
Cité internaConale universitaire de Paris
9B Boulevard Jourdan, 75014 Paris

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöten | Gudrun Reschke, Oboe/Englischhorn | Theo Nabicht, Klarinette/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Kirstin Maria Pientka, Viola | Matthias Bauer, Kontrabass

Das ACIMC Contemporary Music Festival ist ein Projekt der Assoziation ACIMC und findet mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Fondation Francis und Mica Salabert sowie der Cité international universitaire de Paris statt.

26.10.2018, 18:00 Uhr, Curt-Sachs-Saal - "Die Finger müssen dem Gedanken folgen" Teil 1
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26. Oktober 2018, 18:00 Uhr
Staatliches Institut für Musikforschung, Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"
Schoenberg, Berg, Webern - wie man ihre Musik eigentlich spielen sollte
Gesprächs-Konzerte mit Berthold Tuercke und dem KNM Quartett

1. Teil
Alban Berg, Streichquartett op. 3

KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Als vor bald 100 Jahren das Quartett des Geigers und Schoenberg-Schülers Rudolf Kolisch sich in die Interpretation der Werke Schoenbergs und seines Schülerkreises vertiefte, entdeckten diese Musiker, dass die meisten der dort im Komponierten mitgedachten Spielweisen aus dem Repertoire der klassischen Quartettkomposition stammten; was kaum verwundert, da ja die Werke selbst sich auf dem Nährboden dieser Tradition gründen.
Wenn wir heute die Aufnahmen des Kolisch Quartetts und des späteren Pro Arte Quartetts hören, sind wir frappiert von der Durchsichtigkeit und Charakteristik dieser Einspielungen – trotz simpler Aufnahmetechnik und rauschender Klangqualität. Aus den Schriften und Vorträgen Kolischs erfahren wir wenig darüber, mit welchen spieltechnischen Mitteln dieses Darstellungsniveau erreicht wird, in dem die Symbiose von Konstruktion und Ausdruck dieser Musik aufscheint. Während meines Studiums bei Kolisch und dem Bratscher seines Quartetts, Eugene Lehner, habe ich einen Einblick in die konkreten Spielweisen erhalten, in ein Spiel, wo sich Fingersätze, Strich- und Zupfarten, Vibrato und Links-Akzente aus einem empathischen Denken entlang der musikalischen Charaktere und ihrer kompositorischen Rolle ausbilden – Spielweisen, die im heutigen Interpretationsstil vergessen sind. Sie zu reanimieren führt jedoch keineswegs zu einem ‘historischen’ Stil. Im Gegenteil: Jene Art der Aufführungspraxis erweist sich als zeitlos aktuell, einzig darauf bedacht, die Charaktere dieser Musik zum Sprechen zu bringen. Wenn das gelingt, entsteht ein – damals wie heute – fesselndes Spektrum von Ausdrucknuancen, von dem Interpreten (instrumentale wie wissenschaftliche), Zuhörer und nicht zuletzt auch Komponisten zehren können.

25.09.2018, 20:30 Uhr, BKA-Theater - Exiles, Unerhörte Musik im BKA
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25. September 2018, 20:30 Uhr
BKA-Theater

Exiles
Unerhörte Musik im BKA
 
Provinz und Metropole – diesen Widerspruch scheint es auch im Iran zu geben. Während die Künstler*innenwelt nach Teheran pilgert, wurde das Internationale Shiraz-Festival für zeitgenössische Musik 2017 von den dortigen Behörden kurzfristig abgesagt. Damals war das Ensemble KNM Berlin gemeinsam mit dem Pariser Ensemble alternance eingeladen, um dort Konzerte und Workshops mit iranischen Komponisten zu geben. Im November 2018 findet das Festival nun im Pariser Exil statt. Vorab stellt das KNM Berlin seinen Festivalbeitrag als Preview im BKA-Theater vor.
 
Ehsan Khatibi: »Stitching 1« (2018, UA)
Jean-Luc Hervé: »2#3 - les sons tournent…« (2018, UA)
Mark Barden: »personae« (2009)
Afshin Motlaghfard: Duet for Alto & Contrabass (2017, UA)
Pascal Dusapin: »Laps« (1991)
Ali Gorji: »inside out« (2017, UA)
 
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Englischhorn | Theo Nabicht, Klarinette/Bass- und Kontrabassklarinette | Kirstin Maria Pientka, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Jean-Luc Hervé
21.09.2018, 20:00 Uhr, Maschinenhaus Kulturbrauerei Berlin - Festival NORDIConTempo
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21. September 2018, 20:00 Uhr
Maschinenhaus der Kulturbrauerei Berlin
im Rahmen des Festivals NordiConTempo

Malin Bång
palinode
für verstärktes Ensemble

Juliana Hodkinson
Prompt, immediate, now / very restrained and cautious

Simon Steen-Anderson
Next To beside Besides
für Flöte-Solo, Kleine Trommel-Solo und Violine-Solo

Clara Ianotta
Limun
für Violine, Viola und zwei Notenwender

Mansoor Hosseini
Pharmacy Suite (WP)
für Ensemble

Mauro Godoy Villalabos
To Whom it Concern (WP)
für Ensemble

Stephan Winkler, Dirigent
Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöte | Horia Dumitrache, Klarinette | Michael Weilacher, Schlagzeug | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

Malin Bang
25.-31.08.2018, Hochschule f. Musik und Theater Hamburg - International Summer Academy for Contemporary Music
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25.-31 August 2018
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
International Summer Academy for Contemporary Music

Die International Summer Academy for Contemporary Music 2018 findet vom 25. August bis 1. September in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater statt.
Kooperationspartner ist die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) - Musiker*innen des aktuelle Jahrgangs der IEMA-Masterclass werden so in Hamburg dabei sein.
Darüber hinaus erwartet die Akademie Musiker*innen des CoPeCo-Studienganges der Hamburger Hochschule für Musik und Theater.
Als Ensemble in residence unterstützen Mitglieder des Ensemble KNM Berlin die Teilnehmer*innen der Akademie.

Das musikalische Programm, dem sich die diesjährige Akademie widmet, kreist um das Thema "Méditerranée" und umfasst Werke, die sich mit diesem Themenkomplex beschäftigen oder die von Komponisten aus dem Mittelmeerraum komponiert wurden. So sind neben Fausto Romitellis "Mediterraneo II - L'Azur des déserts" und Ivan Fedeles "Breath and Break" auch die Komposition "Ondulació" von Adrien Trybucki (FR) und das multimediale Werk "Am seidenen Faden" Xiao Fu (CHN/D) im Programm, die zum Thema "Méditerranée" von der Akademie in Auftrag gegeben wurden. Die Uraufführung der beiden Kompositionen wird im Rahmen des Abschlusskonzerts stattfinden.
Darüber hinaus stehen Werke von Gordon Kampe und Hans-Werner Henze im Programm, wie auch eine Neukomposition der britischen Komponistin Josephine Stephenson, die als ULYSSES-journey-composer bei der Akademie zugegen sein wird.
 
Abschlusskonzert
31. August 2018, 20:00 Uhr
resonanzraum Hamburg
im Rahmen von "HappyNewEars"

Ensemble KM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Bassklarinette | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine
sowie den Musikern der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) Frankfurt, der Hochschule für Musik und Theater und Gästen.
 
Mezzosopran: Melina Meschkat
Percussion: Lin Chen (special guest)
 
Partner: Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) Frankfurt; Ensemble KNM Berlin; Hochschule für Musik und Theater
 
Förderer: Creative Europe, Ulysses, Ernst von Siemens Musikstiftung, Gerhard Trede Stiftung, Hamburger Behörde für Kultur und Medien

25.08.2018, 18:30/19:30/20:30 Uhr, Altes Museum - Lange Nacht der Museen
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Lange Nacht der Museen - Route 1
25. August 2018, 18:30/19:30/20:30 Uhr
Altes Museeum Berlin

Dieter Schnebel
aus „MOMA“
Museumsstücke II für bewegliche Stimmen und Instrumente

Dieter Schnebel schuf mit MOMA musikalische Portraits von mehr als vierzig Malern, Bildhauern und Installationskünstlern. Als Titel wählte er die Abkürzung des berühmten Museums of Modern Art in New York.
Die Partitur von MOMA liest sich wie das Who’s Who der Kunstszene: Es vereint klangliche Arbeiten z.B zu Francis Bacon, Christian Boltanski, Salvador Dali, Max Ernst, Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Mark Rothko, Andy Warhol u.v.a.m..
Jedes einzelne Stück weist spezifische und auf den jeweiligen Künstler zugeschnittene Raumaufstellungen, Klangmaterialien und Formverläufe auf. Ursprünglich für das Museum Ludwig in Köln konzipiert und dort auch von den Musikern des Ensembles KNM Berlin und den Maulwerkern 1995 uraufgeführt, bezieht MOMA die Architektur des Aufführungsortes mit ein.
Für die lange Nacht der Museen treffen die Musiker eine Auswahl von Stücken, die für das Treppenhaus des Museum Ludwig gedacht waren. So erklingen u.a. die Victor de Vasarély, Bruce Naumann oder Chris Newman gewidmeten Kompositionen.
Wir widmen die Aufführung Dieter Schnebel, der im Mai 2018 in Berlin verstarb.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

die maulwerker

16./17.06.2018, 20:00 Uhr, radialstem V Berlin - Memory Space III
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16./17. Juni 2018
RADIALSYSTEM V, Berlin

Memory Space III
Klangaustellung - Audio Massagen - Konzerte

In Memory Space kartografiert das KNM Berlin musikalische und kulturelle Traditionen aus fernen Welten. Die dritte Folge widmet sich der südindischen Metropole Chennai.
Memory Space III begibt sich in den spannenden Begegnungsraum zwischen oralen und schriftbasierten Kulturen, Tradition und Moderne und lädt ein, den Klang der Städte Berlin und Chennai aus nächster Nähe zu erleben.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Saxophon/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Ana Maria Rodriguez, Keyboard/Live-Elektronik | Jeremy Woodruff, Tanpura | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola

Ramesh Vinayakam, Stimme
Anantha Krishnan, Tablas/Mridangam
Thomas Bruns, Programm

16.06. / 17.06.2018
20:00 - 20:45 Uhr, jede 15 Minuten
Audio Massagen 1 + 1
Individuelle Mini-Konzerte für 7 Performer und jeweils 7 Zuhörer.
☞ Anmeldung für 20:00, 20:15 oder 20:30 erforderlich

20:00 - 21:00 Uhr
Klangausstellung Chennai - Berlin
Wie klingt Berlin? Wie klingt Chennai?

16.06, 21:00 Uhr
Konzert 1_
Ana Maria Rodriguez
Chennai Scenes

Alvin Lucier
(Chennai-Berlin) Memory Space

Ramesh Vinayakam / Karnatische Musik
Svara Varam-Boon of Notes

17.06.2018, 21:00 Uhr
Konzert 2_
John Cage
Child of Tree

Giacinto Scelsi
Manto

Jeremy Woodruff
Construction with Boismortier & Sankarabharanam

Terry Riley
Tread on the Trail


Tickets: 14/11 EUR
Reservierung: +4930 - 288 788 588, www.radialsystem.de

Memory Space ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. In Zusammenarbeit mit dem RADIALSYSTEM V und mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

28./29.05.2018, 19:30/19:00 Uhr, Akademie der Künste - drei d poesie VI
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28./29. Mai 2018,  19:30 / 19:00 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg

drei D poesie VI
im Rahmen des 19. poesiefestival berlin

excyte
Julian Weber DEU (Tanz), Martin Hiendl DEU (Musik), Kinga Tóth DEU/HUN (Poesie)

Welche Rückkopplungen haben digitale Inhalte auf materiale Erregungen? In excyte samplen, zerschneiden und verdoppeln sich  Musik-, Text- und Körperbilder wechselseitig und stellen so eine offene Situation her, die ihre verschiedenen Schwingungsverhältnisse und Eigenfrequenzen erfahrbar macht.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Bassklarinette | Alexandre Babel, Schlagzeug

 

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

15.05.2018, 20:30 Uhr, BKA Berlin - Dumitrache - Nabicht #justcome and #lovethissong
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Unerhörte Musik
BKA Berlin
15. Mai 2018, 20:30 Uhr

Dumitrache - Nabicht
#justcome and #lovethissong

Bruno Mantovani
Metal  2003

Beat Furrer
Apoklisis  1965

Olga Neuwirth
Ondate 2  1998

Bernhard Gander
Beijing  2010

Ákos Nagy
Chiaroscuro  2016

Illes Marton
Drei Aquarelle für Klarinette  2014

Bruno Mantovani
BUG  1999

Ires ter Schiphorst
Orpheus 2014/die Aufgabe von Musik  2013/14
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Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht, Klarinetten | Horia Dumitrache, Klarinetten

16./17.04.2018, 20:00 Uhr, Radialsystem V Berlin - 4real
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RADIALSYSTEM V, Saal
16. und 17. April 2018

4Real

4Real – Nun mal wirklich : Wer möchte im Konzert schon Alltägliches erleben? 

Trotzdem präsentiert das Ensemble KNM Berlin Musik, die sich dem Alltag und der akustischen Umwelt widmet.
Warum?
Es findet in scheinbar Belanglosem neue Geschichten, entlockt alt Bekanntem Überraschungen und meint : lieber mal wieder roh essen als zu lange kochen.
In vier inszenierten Sets widmet sich das Ensemble gemeinsam mit den eingeladenen Komponisten den verwobenen Beziehungen zwischen Musik und Wirklichkeit.


16.04.18
1_  20:00 Uhr

Hannes Seidl
Es geht besser besser - Teil 1  2011
elektronische Musik in zwei Teilen
für Flöte, Oboe, Trompete, Schlagzeug und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 5 („Nix verstehen ist besser als gar nichts.“ – M.K.)   2008
für präparierte Viola mit Verstärkungen und Zuspielung

Hannes Seidl
Es geht besser besser - Teil 2
für Flöte, Oboe, Trompete, Schlagzeug und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 3 („Girl You Know It´s True“ – M.V.)  2009
für präparierte Flöte mit Neonröhre, Verstärkungen & Zuspielung

2_  21:30 Uhr
Jakob Ullmann
disappearing musics  1989-91
for 6 players (more or less)

17.04.18
3_  20:00 Uhr
Ana Maria Rodriguez
Silver  2017
Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette, Violine, Feedback und Elektronik

Juliana Hodkinson
Scrape  2009
für Cello solo, Metallplatte und Live-Elektronik

Martin Hiendl
tonus  2014
duo für geige und cello mit elektronik

4_  21:00 Uhr
Christoph Ogiermann
"DRUCKBLÖCKEundZEICHENAKKUMULATIONEN.  
den arschlöchern die durch ihren egoismus und ihre angst den wunsch nach zärtlicher solidarität an der verwirklichung hindern"
für Saxophon, Licht, Video, Zuspiel

Cathy Milliken
Memorial  2011
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices

Luigi Nono
A Pierre. Dell’azzurro silenzio, inquietum  1985
in einer Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik


Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe | Theo Nabicht, Saxophon/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Matthew Conley, Trompete | Alexandre Babel, Schlagzeug | Michael Weilacher, Schlagzeug | Ana Maria Rodriguez, Keyboard | Theodor Flindell, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Thomas Bruns, Programm

Andre Bartetzki, Klangregie/Live-Elektronik
Arnaud Poumarat, Licht

Tickets: 14,- / 11,- EUR (zzgl. VVK-Gebühr) oder 23,- / 18,- EUR (zzgl. VVK-Gebühr) für beide Tage

Reservierung: +4930 - 288 788 588, www.radialsystem.de oder an der Abendkasse

Veranstaltungsort
Radialsystem V
Holzmarktstr. 33
10243 Berlin

4Real ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. In Zusammenarbeit mit dem RADIALSYSTEM V und mit freundlicher Unterstützung der initiative neue musik berlin e.V. Das KNM Berlin wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

18.03.2018, 15:00/16:30/18:00 Uhr, Alhambra Genf - Ecce Robo, Festival Archipel
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Festival Archipel
Alhambra, Genf
18.03.2018, 15:00 / 16:60 / 18:00 Uhr

Ecce Robo

Wolfgang Heiniger
Lamento V  (2004)
pour quatuor à cordes et caisses claires automatisées

Masahiro Miwa/Martin Riches
hitonokiesari  (2013)
pour machine chantante et quintette à cordes

Iannis Xenakis
Morsima-Amorsima  (1962)
pour piano, violon, violoncelle et contrebasse

Iannis Xenakis
Herma  (1960-61)
pour piano

Lejaren Hiller / Leonhard Isaacson
Illiac Suite  (1957)
pour quatuor à cordes

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Ensemble KNM Berlin / KNM Quartett
Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Coproduction Eklekto, Ensemble KNM Berlin, Festival Archipel.

10./11.3.2018, 20:30/17:00 Uhr, Uferstudios Berlin - drei D poesie IV
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10./11.März 2018,  20:30 / 17:00 Uhr
Uferstudios Berlin, Studio I
drei D poesie IV

Dasselbe
von Eiko Tsukamoto (Musik), Tomi Paasonen und Lee Méir (Tanz), Michael Lentz (Poesie)

Kann ein Werk so beschaffen sein, dass es durch seine Realisierung desorganisiert wird? Das Gedicht Desorganisieren von Michael Lentz wird in der Komposition nicht vertont, sondern verwandelt und desorganisiert. Die Inszenierung wird zu etwas, das während und mittels der Darbietung erneut desorganisiert wird – entgegen der Gewohnheit, dass eine musikalische Komposition durch die Aufführung (re)konstruiert wird. Inspiriert vom Gedicht ende gut, frage… verstößt die Choreographie launenhaft gegen Ordnung und Kohärenz.

Concept Album
von Juan Felipe Waller (Musik), Katharina Greimel und Tabea Xenia Magyar (Tanz und Poesie)

Wie ein Phönix aus der Asche erhebt sich das neue Concept Album von Toujours Prêtes. Mit seinen Texten und widerborstigem Gesang ist es weder glatt noch glossy. Keine Ohrwürmer, sondern Sprödes, Flüchtiges und Wuchtiges. Ein Beweis, dass die Gruppe den Titel Godmother of Insular Poetry zu Recht trägt.
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Anna Clementi, Stimme
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte| Theo Nabicht, Bassklarinette | Alexandre Babel, Schlagzeug | Cosima Gerhardt, Violoncello

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

10./11.2.2018, 20:30/17:00 Uhr, Uferstudios Berlin - drei D poesie III
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10./11.Februar 2018,  20:30 / 17:00 Uhr
Uferstudios Berlin, Studio I
drei D poesie III

Feeling Feeling
von Wojtech Blecharz POL (Musik) | Liz Erber USA und Sven Seeger DEU (Tanz) | Eugene Ostashevsky USA/RUS und Donna Stonecipher USA (Poesie)

Gedichte von Eugene Ostashevsky und Donna Stonecipher, eigens für die Performance geschrieben, werden durch Bewegung und Klang verwoben – ein Spiel mit der Polarität von Einfachheit und Chaos, mit freiem und gebundenem Fluss von Gefühlen und Bewegungen.
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Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht (Bassklarinette) | Alexandre Babel (Schlagzeug) | Theodor Findell (Violine)


und weiterhin:
„Un lieu est incompréhensible …“/„Ein Ort ist unverständlich …“ 
von Jagna Anderson POL (Choreographie) | Gabriel Santander ESP/ARG (Musik) | Éric Sarner FRA/ALG (Poesie) | Anja Weber DEU (Tanz) | Ensemble KomboÏ: Heidi Gröger DEU (Viola da Gamba) | Marija Pendeva DEU (Cembalo)

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

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