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2020/21

Programm


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Veranstaltung

18.–28.02.2021

radialsystem Berlin

Musiktheater (Albumversion)

Songs for Captured Voices

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Elaine Mitchener, »The Rolling Calf« © Dejan Djuric

Ein Memento des Unausgesprochenen: Das neue Musiktheater Songs for Captured Voices widmet sich Anfang Februar im radialsystem Aufnahmen menschlicher Stimmen, die im Laufe der Geschichte immer wieder instrumentalisiert und zum Gegenstand asymmetrischer Machtverhandlungen wurden. Hintergrund für dieses Projekt stellen Audio-Aufnahmen aus deutschen Kriegsgefangenenlagern des Ersten und Zweiten Weltkriegs dar, sowie akustische Aufzeichnungen, die aktuell im Kontext von Asylverfahren entstehen. Auf der Bühne werden nicht diese Aufnahmen selbst abgespielt oder reproduziert – die Gefangennahme menschlicher Stimmen dient vielmehr als Ausgangspunkt dafür, genau hinzuhören: Die für dieses Projekt neu komponierte Musik lässt das erklingen, was unausgesprochen und im Verborgenen bleibt, was in den Zwischenlauten und Unschärfen existiert.

Mehr zum Projekt hier.

Aufgrund der Umstände ist Songs for Captured Voices als Albumversion mit Tonaufnahmen, Booklet mit Libretto und Fotografien von 18.-28.2.21 auf der Seite des radialsystems veröffentlicht.

Album

Komposition Laure M. Hiendl
Libretto Göksu Kunak a.k.a. Gucci Chunk
Stimme Elaine Mitchener
Performance & Choreographie Djibril Sall
Regie Philipp Bergmann und Thea Reifler
Musik Ensemble KNM Berlin
Licht Sandra E. Blatterer
Kostüm Nicholas Navarro Rueda
Fotografie Rita Couto
Produktion ehrliche arbeit – freies Kulturbüro
Grafik Jamila Wolfgruber

Photo: Elaine Mitchener, »The Rolling Calf« © Dejan Djuric

Ein Kompositionsauftrag des radialsystems, finanziert durch die Ernst von Siemens Stiftung. Unterstützt durch die Einzelprojektförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Die Vorrecherche wurde unterstützt durch die Initialförderung Fonds Darstellende Künste.

 

Präsentiert von

04.02.2021
VERSCHOBEN

Konzerthaus Berlin

#Freiraum – Freie Räume für Freie Szene

tunings of the world 2.1

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#freiräume

#Freiraum – Freie Räume für Freie Szene
Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal

tunings of the world 2.1

Donnerstag, 4. Februar 2021, 20 Uhr


Younghi Pagh-Paan
U-MUL  (1992)
für sieben Instrumentalisten
 
Emre Dündar
Récit Ductile (2017-20)
für Klarinette und Streichquartett
 
Ehsan Khatibi
Stichting 1 (2018)
für Bassklarinette, Viola und Kontrabass

Seunghyun Yun
The Fog hung in the Air above the Road (2015)
für 5 Instrumente

Ensemble KNM Berlin

Mit »Freie Räume für Freie Szene« hat das Konzerthaus Berlin unter Schirmherrschaft von Kultursenator Klaus Lederer eine Initiative ins Leben gerufen, die freien Musiker*innen und Ensembles der Hauptstadt die Möglichkeit gibt, mietfrei in den Sälen des Hauses am Gendarmenmarkt aufzutreten. Das KNM Berlin kann eines von 13 ausgewählten Projekten präsentieren. Das Programm stellt Stücke aus der interkulturellen Aktivität des Ensembles zusammen, u. a. angelehnt an das internationale Projekt Tunings of the World 2.0.

* Sollte das Konzerthaus Berlin im Februar und/oder März pandemiebedingt geschlossen sein, werden die betroffenen Termine in Absprache mit den Künstler*innen auf die Zeit nach Wiedereröffnung des Hauses verlegt.



13.–15.08.2021
18:30 Uhr

Westhafen Berlin

berlin westhafen – umschlagplatz klang

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berlin westhafen

In Zusammenarbeit mit BEHALA, KNM Berlin, Ensemble Mosaik, ZAFRAAN Ensemble, Ensemble LUX:NM, Sonar Quartett, Ensemble Kaleidoskop und Gästen

Für die Inszenierung von berlin westhafen – umschlagplatz klang (UA der Berliner Neufassung) von Daniel Ott und Enrico Stolzenburg wird das Alte und Neue des Hafenraums zum lebendig erlebbaren Klangraum und das Publikum ein aktiver Teil des Ganzen.

berlin westhafen – umschlagplatz klang (UA) führt zahlreiche Musiker*innen und Ensembles aus Berlin mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Musik in einem Konzert zusammen: KNM Berlin, Ensemble Mosaik, ZAFRAAN Ensemble, Ensemble LUX:NM, Sonar Quartett, Ensemble Kaleidoskop und Gäste unter der musikalischen Leitung von Titus Engel, der sich schon mehrfach für die Kooperation der Berliner Ensembles verdient gemacht hat.

Je nach Standort und Blickwinkel erleben alle Beteiligten eine unterschiedliche Gesamtkomposition. Nach der freien Bewegung innerhalb des ersten Teils, die eine Wanderung ist zwischen den einzelnen musikalischen Geschichten und zum Ausloten von Distanzen und Klanglandschaften einlädt, dient der zweite und dritte Teil der Untersuchung unterschiedlichster Raumklänge auf dem Weg in die große Halle.

13.8.2021 18:30 Uhr
14.8.2021 18:30 Uhr
15.8.2021 18:30 Uhr

Westhafen Berlin, Westhafenstraße, 13353 Berlin

Finanziert durch Hauptstadtkulturfonds Berlin, inm – initiative neue musik berlin und Pro Helvetia

Vergangene Termine

 

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23.01.2021
19:00 Uhr

Wdh. 06.02.2021
20:03 Uhr

radialsystem Berlin


Ultraschall Berlin 2021
Festival für Neue Musik

Emre Dündar // Ensemble KNM Berlin // Eva Resch // Titus Engel

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ultraschall

Emre Dündar // Eva Resch // Titus Engel // Ensemble KNM Berlin

Samstag, 23. Januar 2021, 19 Uhr LIVE
RADIOKONZERT
Deutschlandfunk Kultur Konzert
radialsystem Berlin

Die Verbindung von Sprache und Musik – das ist das zentrale Thema im Schaffen des türkischen Komponisten Emre Dündar, derzeit Fellow des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Er sammelt seit vielen Jahren klingende Erinnerungen, Sprachaufnahmen, Laute, phonetische Besonderheiten und Melodien der unzähligen Dialekte und zum Teil aussterbenden Sprachen, die er dann in seiner Musik weiterverarbeitet. Das Ensemble KNM Berlin präsentiert ein Programm mit prägnanten Beispielen dafür.


Emre Dündar

Récit ductile (2017-2019)
für Klarinette und Streichquartett

Vagabond III (2020)
für Flöte, Akkordeon und Violoncello

Parergon zu »De vulgari eloquentia« (2017/2020, UA)
für Sprecher, Kontrabassklarinette, Keyboard und Elektronik

Soirée gothique (2018)
für Sopran und Ensemble
auf Gedichte von Emily Dickinson

Eva Resch, Sopran
Emre Dündar, Rezitation, Gesang
Titus Engel, Leitung

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Rudolf Döbler, Altflöte | Gudrun Reschke, Oboe |
Horia Dumitrache, Klarinette/Bassklarinette | Theo Nabicht, Kontrabassklarinette |
Matthias Jann, Posaune | Jack Adler-McKean, Tuba | Michael Weilacher, Schlagzeug |
Christine Paté, Akkordeon | Theodor Flindell, Violine | Yumi Onda, Violine |
Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello| Jonathan Heilbron, Kontrabass

 

Wiederholung:
Samstag, 6. Februar 2021, 20:03 Uhr

 

Konzert mit freundlicher Unterstützung des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

16.12.2020
20:00 Uhr

Gare du Nord, Basel (CH)

SONGS

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© Alex Troesch

SONGS basiert auf einem emblematischen Werk des 20. Jahrhunderts: den Folk Songs des italienischen Komponisten Luciano Berio. Hörbar als eine Liedersammlung verschiedenster Kulturkreise inspirierten die Folk Songs den Schweizer Posaunisten Samuel Blaser und den argentinischen Komponisten Oscar Strasnoy ihre Werke ebenfalls in der Popularmusik zu verankern.

Luciano Berio
Folk Songs     1964
für Mezzo-Sopran und 7 Instrumente

Oscar Strasnoy
Chanzuns Popularas Rumanchas     2019 

Samuel Blaser
Work Songs     2019

Sarah Maria Sun Sopran
Oscar Strasnoy Komposition / Dirigat / Klavier
Mathieu Ogier Schallplatten (78 rpm) / Elektronik
Samuel Blaser Konzeption / Komposition / Posaune
Nathalie Amstutz Konzeption / Harfe

Ensemble KNM Berlin

10. – 12.12.2020
jeweils 19:00 Uhr

KM28 Berlin

Music in the Making 2020

KNM CONTEMPORARIES

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KNM Contemporaries

KNM CONTEMPORARIES
Music in the Making 2020

10. - 12. Dezember 2020, jeweils 19 Uhr
KM28 Berlin

Ensemble KNM Berlin

Zu den KNM CONTEMPORARIES – Music in the Making 2020 treffen musikalische »Influencer« auf die jüngste internationale Komponist*innengeneration. »Allein« – das Thema der zweiten Edition setzt künstlerische Selbstbehauptung, Selbstbezogenheit und gesellschaftlichen Individualismus in Beziehung zum Genre des Solowerks und fragt nach dessen Zukunft. Drei Tage lang bieten die KNM CONTEMPORARIES im Neuköllner KM28 eine Bühne für interkulturelles Komponieren, Hören und Diskutieren.

10. Dezember
Francisco C. Goldschmidt (CHL) | Macarena Rosmanich (CHL)| Martin Schüttler (DEU)

11. Dezember
Anda Kryeziu (KOS) | Füsun Köksal (TUR) | Anaïs-Nour Benlachhab (FRA)

12. Dezember
Catherine Lamb (USA) | Matti Heininen (FIN) | Hunjoo Jung (KOR) | Emre Dündar (TUR)

Livestream presentations and concerts broadcast from KM28 each night from 19:00.
Free viewing at:
Vimeo

KM28
Karl-Marx-Str. 28
Berlin-Neukölln

Projekte


Gefördert durch die initiative neue musik Berlin e.V. Das Ensemble KNM Berlin wird unterstützt durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

12./13.12.2020

Wan Sha Performing Arts Center, Tainan & Goethe-Institut Taipei

Reading Music III – VIII

Tunings of the World 2.0 #taiwan

 

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fang-yi

Tunings of the World 2.0
#tainan & taipei – taiwan

reading music III - VIII
at 2020 One More Festival
presented as virtual performances

12.12.2020
Wan Sha Performing Arts Center, Tainan

13.12.2020
Goethe-Institut Taipei

One More Festival is an initiative organized by Studio Acht Taiwan.

 Projekte

 


03.12.2020
20-21:30 Uhr

Digital

Teil II

KNM CONTEMPORARIES – The Magazine

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knm

Das digitale Magazin begleitet das Festival KNM CONTEMPORARIES – Music in the Making 2020. Wir haben dafür Interviews mit den Komponist*innen, Dialoge zwischen den Musiker*innen und den Komponist*innen und kurze Academy-Beiträge gesammelt, in denen die Musiker*innen des Ensemble KNM Berlin Einblick in ihre Herangehensweise an die einzelnen Stücke geben.

Teil I vom 26.11.2020

https://vimeo.com/482061118

Teil II vom 3.12.2020

https://vimeo.com/event/488170/videos/484195740/

– VERSCHOBEN –

13.11.2020
20:30 Uhr

Haus der Kulturen der Welt

Poems by Alpha

Das Verschwinden der Musik

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Foto: Joel Culiner

Freitag, 13. November 2020, 20:30 Uhr
Haus der Kulturen der Welt, Berlin

Das Verschwinden der Musik

Adi Gelbart & Ensemble KNM Berlin: Poems by Alpha
Der Multimediakünstler und Programmierer Adi Gelbart lässt Jazz, Library Music, Musique Concrète, schräge Rockmusik und noch schrägere Synthesizer-Sounds ineinanderfließen, um so mit viel Humor essenziellen Fragen nachzugehen: Wie lässt sich Kreativität definieren, wenn Mensch und Maschine schon unentwirrbar vereint sind? Was, wenn Computer selbst die Führung übernehmen? Dafür arbeitet der menschliche Musiker Gelbart mit einer Lyrik schreibenden Maschine namens Alpha zusammen. Anstatt zu versuchen, als menschlich durchzugehen ist Alpha im Gegenteil darauf ausgelegt, bei einem Turing-Test so schlecht wie möglich abzuschneiden. Gemeinsam mit dem Streichquartett des KNM wird Gelbart Alphas Gedichte in einem Konzert für Streicher, Sprachsynthese und Elektronik interpretieren. Die gefühlvolle und vielschichtige Musik soll dabei eine Brücke zwischen dem computerisierten Künstler und dem menschlichen Publikum schlagen. Die Weltpremiere dieses Stücks greift Gelbarts Roman Egglike auf, für dessen Begleitsoundtrack Alpha bereits einen Text verfasst hatte.

Poems by Alpha (2020)
Komposition: Adi Gelbart, Gedichte: Alpha

Ensemble KNM Berlin
Theodor Flindell, Violine | Josa Gerhard, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

20.09.2020
18:30 Uhr

Haus am Waldsee Berlin

Wochenende der Moderne » Details
Abbildungs-Credit: Part 4 aus der Partitur »String quartet no. 3« aus »Partitur Belval« (2016) von William Engelen. © William Engelen, Photo © Astrid Busch

Sonntag, 20.09.2020, 18:30 Uhr
Haus am Waldsee Berlin

Abschlusskonzert
des Wochenende der Moderne - Architekturschätze im Berliner Südwesten entdecken

Nicht nur in der modernen Architektur gab es Entwicklungen, die bis heute prägende Einflüsse hinterlassen haben, sondern auch in der Musik.
Komponisten der 2. Wiener Schule entwickelten die Zwölftontechnik, Ivan Wyschnegradsky schrieb Kompositionen mit Vierteltönen, Erik Satie provozierte mit seinen musikalischen Konzepten, die die späteren Minimalisten und John Cage beeinflussten. Im Konzert werden neben Werken aus der Moderne und den 1960er Jahren ebenfalls Stücke der zeitgenössischen Musik zu hören sein, in der die Mikrotonalität auftaucht.

Das Konzert findet im Garten statt.
Es werden maximal 50 Personen zugelassen.
Bitte anmelden über: info@kultur-steglitz-zehlendorf.de

Clara Ianotta
Limun
für Violine, Viola und zwei Seitenwender

Anton Webern
Satz für Streichtrio op. posth.

Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett op. posth.

Ivan Wyschnegradsky
Komposition für Streichquartett opus 43

William Engelen
String quartet no. 3
aus „Partitur Belval“

Ursula Mamlok
From my garden
für Violine solo

KNM Quartett Berlin
Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Martin Smith, Violoncello

Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin
Eintritt frei

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur zusammen mit der Wirtschaftsförderung Berlin veranstalten nach der Konzeption von Dr. Harriet Roth und unter Organisation von Dr. Christine Nippe dieses Wochenende der Architektur.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf statt.

– VERSCHOBEN –

06.11.2020
20:00 Uhr

Kunstquartier Bethanien Berlin Kreuzberg

Klangwerkstatt Berlin

Campus Days 2020 – Together-apart

» Details
Rebecca Lenton

Freitag, 06. November 2020, 20:00 Uhr
Kunstquartier Bethanien Berlin Kreuzberg

Campus Days 2020 – Together-apart
im Rahmen der Klangwerkstatt Berlin

Ensemble KNM Berlin & KNM campus ensemble

Christopher Hobbs
Walk Event
für eine unbestimmte Anzahl und Art von Ausführenden
        
Christopher Hobbs
One Note für eine unbestimmte Anzahl und Art von Ausführenden

Gavin Bryars
Marvellous Aphorisms Are Scattered Richly Throughout These Pages
Solotheater

Gavin Bryars
Private Music
für eine unbestimmte Anzahl und Art von Ausführenden

Eliav Brand
Music for (absolutely all) the People * (UA)
        
KNM campus ensemble
Together-Apart (UA)


Ensemble KNM Berlin
Andre Bartetzki, Klangregie | Rebecca Lenton, Performance| Theo Nabicht, Kontrabassklarinette | Seth Josel, Gitarre | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

KNM campus ensemble
Helgard Most, Kerstin Schilling, Flöte | Katharina Plate, Bassklarinette | Claudia Teschner, Violine | Cornelius Schlicke, Violoncello | Robert Schneller, Kontrabass | Ursula Prätor, Keyboard | und Gäste |
Rebecca Lenton – Leitung

*) Kompositionsauftrag von KNM campus ensemble / Neue Musik für Alle e.V., finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

10.06.2020              20:03 Uhr

Jesus Christus Kirche, Berlin Dahlem

Younghi Pagh-Paan | Konzert & Großer Kunstpreis Berlin

Live-Übertragung auf Deutschlandfunk Kultur (ohne Zuschauer)

» Details
Younghi Pagh-Paan © MaerzMusik Promo

10. Juni 2020, 20:03 Uhr
Live-Übertragung auf Deutschlandfunk Kultur aus der Jesus Christus Kirche, Berlin Dahlem

 

Younghi Pagh-Paan | Konzert & Großer Kunstpreis Berlin

Anlässlich der Verleihung des Großen Berliner Kunstpreises 2020 durch die Akademie der Künste Berlin an die Komponistin Younghi Pagh-Paan präsentiert dieses Konzert mit dem KNM Berlin eine Auswahl ihrer Werke aus fünf Jahrzehnten.

Younghi Pagh-Paan

MAN_NAM I     1977

für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello

 

ma-am (Mein Herz)     1990

für Frauenstimme solo nach einem Gedicht von Chung-Chul

 

U-Mul     1992

für sieben Instrumentalisten

 

Younghi Pagh-Paan im Gespräch mit Lydia Jeschke

 

Mein Herz I (UA)     2020

Duo für Sopran und Viola nach einem Gedicht von H.C. Artmann

 

Horizont auf hoher See     2016

für Streichquartett

 

 

Angela Postweiler, Sopran

 

Ensemble KNM Berlin

Rebecca Lenton, Flöte | Miguel Pérez Iñesta, Klarinette | Michael Weilacher, Schlagzeug | Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

 

Deutschlandfunk Kultur: Portraitkonzert der Komponistin Younghi Pagh-Paan

 

 

Das Konzert (ursprünglich für MaerzMusik | Berliner Festspiele geplant) wird produziert durch die Sektion Musik der Akademie der Künste Berlin und Deutschlandfunk Kultur.

– VERSCHOBEN –

02. / 05.04.2020
18:30 Uhr

Natesan park & Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Chennai

Tunings of the World 2.0 #chennai – india

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tunings

tunings of the world 2.0
plur(e)alities in music

#jinju – south korea
#chennai – india
#berlin – germany
#kaohsiung & taipei – taiwan

 

April 2, 2020 – Music for a Park
Natesan park, Chennai
based on Karlheinz Stockhausen’s ‘From the Seven Days’ (1968)

Connection – Landscape / Connection – Universe / Intensities – Four Islands / Meeting Point and Crab / Set Sail for the Sun

April 5, 2020, 18:30 – Music for a House
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Chennai
based on Karlheinz Stockhausen’s ‘From the Seven Days’ (1968)

Communion / Connection / Gold Dust / Intensity / It / Meeting Point / Set sail for the sun

tunings of the world 2.0 – plur(e)alities in music collects various musical practices and sonic identities of places in four countries. With the expansion of digital cultures, the question emerges: how do local and historical sonic-cultural identities shape, change and co-exist while dealing with the pressures of standardization in a networked world? The subtitle »plur(e)alities« points to the intertwined link between local and global perception as well as singular and pluralistic realities.

#chennai – india, part of the international project tunings of the world 2.0, focuses on a collaboration between Indian musicians and the Ensemble KNM Berlin from Germany. The performances are based on the collection of fifteen text compositions ‘From the Seven Days’ by the German composer Karlheinz Stockhausen.

Ensemble KNM Berlin

Theo Nabicht, Saxophon/Doublebass clarinet | Pascal Viglino, Percussion | JD Zazie, Turntable/CDj | Ana Maria Rodriguez, Electronics/Keyboard | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Thomas Bruns, Dramaturgy/production management

Musicians from Chennai

Anantha Krishnan – Mridangam / Indian Percussion
Harini Iyer – Vocals
Vijaygopal – Flute
and others

▶ Projekte

Tunings of the World 2.0 is a project by the Ensemble KNM Berlin in cooperation with the Goethe-Institut Taipei, the Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Chennai, Studio Acht Taiwan, Jinju Music Festival (JMF) and Berghain Ostgut GmbH. Funded by the German Federal Cultural Foundation, the Berlin Senate Department for Culture and Europe and the National Culture and Arts Foundation (Taiwan).